Johann Sebastian Bach: Johannespassion
Inszenierung in Licht - Klang - Bewegung
Einen anderen Weg der Oratorienaufführung schlägt der Lukas-Chor mit der Bach’schen Johannespassion ein. Anstelle eines neutralen, auf reines Hören ausgerichteten Musizierens entsteht eine mehrdimensionale Deutung des Passionsgeschehens durch eine sensible Bewegungs-, Raum- und Lichtregie.
©2010 Uta Kellermann
Mozarts Requiem ist unvollendet geblieben. Ein Schüler von Mozart, Franz Xaver Süßmayr, ergänzte das Fehlende. Beim Blick auf die von Mozart komponierten Fragmente entdeckt man ein fragiles Klanggebilde, welches einen faszinierenden Einblick in die Kompositionswelt Mozarts gibt.
Zwischen diese unvollendeten Fragmente des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) setzt der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas (* 1953) sieben Klangräume.
©2010 Uta Kellermann
Advents- und Weihnachtsmusik durch die Jahrhunderte bei Kerzenschein
Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. In ihrem Widerschein erklingen Musik und Texte. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen.
©2009 Uta Kellermann
Seit Jahren gibt die Markuspassion Rätsel auf.
Die gesamte Musik der Johann Sebastian Bach zugeschriebenen Passion ist verschollen. Es liegt lediglich ein vollständig gedrucktes Textbuch aus dem Jahr 1731 vor.
©2009 Uta Kellermann
Der anglikanische Evensong entstand in England zur Zeit der Reformation in der Mitte des 16. Jahrhunderts und folgt dem inhaltlichen Gestus der Stundengebete aus der mönchischen Tradition.
©2008 Uta Kellermann
Bach zwischen Mystik und Alltag
Gerd Kötter begibt sich mit dem Lukas-Chor wieder einmal auf einen nichtalltäglichen Weg, Wahrnehmungen von Musik neu zu erfahren.
©2008 Uta Kellermann